Ach ja - und man sollte Linux benutzen - ob es bei Windows vergleichbar einfach geht weiß ich nicht. Ich hab das hier mit Ubuntu 8.04 durchgeführt, sollte aber generell mit jeder Distribution so ähnlich funktionieren.
Und so geht es: um eine Datei komplett herunterzuladen, muss man allerdings warten, bis sie vollständig gepuffert ist - sonst fehlt was. Und natürlich muss das Fenster, in dem das Flashvideo eingebettet ist, noch aktiv sein, d.h. das Video darf nicht zu Ende sein, falls dann automatisch das nächste geladen wird.
Der rote Balken im markierten Bereich muss "voll" sein - dann ist der Film zur Gänze geladen.Dabei ist der Bereich gemeint, wenn er "hellrot" ist, das dunkelrot markiert nur den bereits angesehenen Teil des Films.
Generell gilt: jede Flashdatei, die gepuffert wird, ist unter /tmp im Verzeichnisbaum zu finden -
einfach mit rechter Maustaste anwählen, kopieren, in das Verzeichnis der Wahl einfügen, und dann weiterverarbeiten. Voilá, das wars.
Flashvideos sind von ihrer Art her oft komprimiert und von schlechter Qualität - dem entgeht man etwas, wenn man bei der Auswahl des Films darauf achtet, das zumindest die Ursprungsversion nicht schon "schlecht" ist.


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