... hab ich mir geholt. Von einem Freund habe ich einen alten PC bekommen, der seine besten Zeiten gesehen hatte - bevor er ubuntu verpasst bekam. Ok, ich hab ihm statt 512 mb RAM 1024 mb spendiert, ein leiseres Netzteil eingebaut und einen schönen Prozessorkühler verpasst - alles aus meinem vorletzten Rechner - leider ging da das extrem leise "BeQuiet" - Netzteil und der Prozessor nicht mehr - sonst wäre daraus noch eine echte leise Rennsemmel geworden.
So ist der Computer etwas laut - aber nicht mehr wie ein anfahrendes Düsentriebwerk, und akzeptabel schnell.
Was ich damit mache weiß ich nicht genau - ursprünglich wollte ich einen kleinen Medien PC im Wohnzimmer - wo wir doch so einen hypereleganten LCD-megadiagonalen Fernseher mit VGA - Anschluss geschenkt bekommen haben (gekauft hätte ich mir so ein Teil nie) - aber da für ist er zu groß und zu laut.
Aber es fiel mir echt auf - das Ding - baugleich wie mein vor vorletzter PC - war echt noch solide gebaut und funktionierte trotz einiger Jahre auf dem Buckel noch tadellos. Es macht eben doch einen Unterschied, wenn man von Profi kauft und nicht bei Jupiter Hansa oder mediaX. Allein, die Kohle muss man haben.
Ich bin am überlegen ob ich das Ding meiner Tochter vermache oder irgendwo im Haus aufstelle. Ein Rechner mehr schadet sicher nicht.
Die Performance von ubuntu auf der Kiste ist gut - man hat nicht das Gefühl, einen Rechner von vorgestern zu benutzen. Dagegen können viele moderne kommerzielle Betriebssysteme nicht stolz sein - bei dem Performanceverschleiß fragt man sich manchmal, ob da nicht die Hardwareindustrie mit im Boot sitzt....
Montag, 14. September 2009
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