Unter Linux ist man in der glücklichen Lage, automatische Backupscripte relativ leicht zu implementieren. Ich bin allerdings in der Hinsicht etwas altmodisch und bevorzuge das Turnschuhbackup. Zu Zeiten der USB – Platte ist das auch bequemer geworden – gedacht, getan, gescheitert.
Das Kopieren brach mit einer Meldung „Ungültige Parameter“ ab. Danach hab ich noch ein bisschen rumprobiert, und schließlich hab ich sogar herausgefunden was das Problem war: Die interne Datenplatte war ext2 – Format, die externe USB-Platte FAT32. FAT32 verträgt folgende Dinge nicht: Leerzeichen am Ende von Verzeichnisnamen (hab ich mir beim herunterladen von Jamendo.com sozusagen eingehandelt ohne es zu bemerken). Außerdem verträgt FAT32 keine Files über 4 GB – das führt zu einem „File Size Exceed – Core Dump“ – Fehler.
Zusammengefasst:
- FAT32 verträgt weniger Sonderzeichen als ext2
- FAT32 verträgt keine Leerzeichen am Ende eines Ordnernamens
- FAt32 verträgt keine Files größer als 4 GB
Klingt banal, aber ich hab ganz schön lange gesucht, bis ich die Gründe für meine Probleme gefunden habe.
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4 Kommentare:
So ein Problem hatte ich auch schon. Allerdings war bei mir ein Doppelpunkt der Übeltäter :-)
mkfs.ext3 /dev/deineplatte
"Unter Linux ist man in der glücklichen Lage, automatische Backupscripte relativ leicht zu implementieren."
In Windows muss man gar nichts implementieren, man setzt einfach ein paar Klicks. Das ist Fortschritt!
Das mag sein - ich kenne die Funktion nicht, aber hier gehts auch nicht um Windows. :)
Falls es unter XP geht, wär es schön wenn du es mir erklärst :)
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